Unternehmen

Partner

Schweiz
Kanton Aargau23 %
Alpiq13,5 %
Axpo13,5 %
Deutschland
EnBW25 %
Energiedienst13 %
Evonik12 %

Standort

Der Hochrhein zwischen Bodensee und Basel hat auf seiner Länge von rund 150 Kilometern ein Gefälle von 150 Metern. Insgesamt elf Staustufen nutzen dieses günstige Gefälle und produzieren umweltfreundlich Strom.

Das Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt liegt zwischen den beiden Rheinkraftwerken Säckingen und Rheinfelden und ist auf Grund des größten Gefälles aller Kraftwerke am Hochrhein auch das Leistungsstärkste.

Historie

Die Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt AG

Am 9. Oktober 1926 wurde die Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt AG gegründet. Zweck der Gesellschaft war die Nutzbarmachung der Wasserkraft des Rheins bei Ryburg und Schwörstadt zur Erzeugung elektrischer Energie.

Im Februar 1922 bewarben sich die Motor AG und die Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG gemeinschaftlich um eine Konzession (die Verleihung erfolgte im März 1927 von den beiden Uferstaaten auf die Dauer von 83 Jahren). Am 4. April 1927 wurde mit den eigentlichen Bauarbeiten am Kraftwerk begonnen. Nach sehr kurzer Bauzeit konnten am 22. Oktober 1930 die erste und am 23. August 1931 die letzte der vier Maschinengruppen den kommerziellen Betrieb aufnehmen.

Die Entstehung der Firma geht auf eine mehr als 20 Jahre lange Vorgeschichte zurück. Schon im Jahre 1908 befassten sich verschiedene Unternehmensgruppen mit der Projektierung eines Kraftwerkes bei den Riedmatter Stromschnellen. Im Jahre 1922 verständigte man sich zu einer gemeinschaftlichen Konzessionsbewerbung bei den badischen und schweizerischen Behörden.

Die Firma wurde am 9. Oktober 1926 in Rheinfelden (Schweiz) gegründet. Gründer waren die vier Gesellschaften Badenwerk (Karlsruhe) und Kraftübertragungswerke Rheinfelden als deutsche Partner, sowie die Nordostschweizerische Kraftwerke und die Motor Columbus, beide in Baden (Aargau) als schweizerische Partner.

Video mit Bildern aus der Bauzeit des Kraftwerks

Sehen Sie Momentaufnahmen aus der Geschichte unseres Kraftwerks.

Einsetzen der Turbine 1.

Blick vom Trennpfeiler flussabwärts auf die linke Krafthaushälfte. Im Vordergrund der dreigeteilte Einlauf der Turbine 1.

Bildergalerien

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